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Personalismus  

Per|so|na|lịs|mus der; - <etrusk.-lat.-nlat.>:

1.Glaube an einen persönlichen Gott (im philosophisch-theologischen Sprachgebrauch).


2.Richtung der modernen Philosophie, die den Menschen als eine in ständigen Erkenntnisprozessen stehende, handelnde, wertende, von der Umwelt beeinflusste u. ihre Umwelt selbst beeinflussende Person (1 b) sieht.


3.psychologische Lehre, die die erlebende u. erlebnisfähige Person (1 b) u. deren Beziehung zu ihrer Umwelt in den Mittelpunkt ihrer Forschung stellt
Personalismus  

Per|so|na|lịs|mus, der; -:

1.(Philos., Theol.) Glaube an einen persönlichen Gott.


2.(Philos.) Richtung der modernen Philosophie, die den Menschen als eine in ständigen Erkenntnisprozessen stehende, handelnde, wertende, von der Umwelt beeinflusste u. ihre Umwelt selbst beeinflussende Person (1 a) sieht.


3.(Psych.) Richtung der Psychologie, die die erlebende u. erlebnisfähige Person (1 a) u. deren Beziehung zu ihrer Umwelt in den Mittelpunkt ihrer Forschung stellt.
Personalismus  

Per|so|na|lịs|mus, der; -:

1.(Philos., Theol.) Glaube an einen persönlichen Gott.


2.(Philos.) Richtung der modernen Philosophie, die den Menschen als eine in ständigen Erkenntnisprozessen stehende, handelnde, wertende, von der Umwelt beeinflusste u. ihre Umwelt selbst beeinflussende Person (1 a) sieht.


3.(Psych.) Richtung der Psychologie, die die erlebende u. erlebnisfähige Person (1 a) u. deren Beziehung zu ihrer Umwelt in den Mittelpunkt ihrer Forschung stellt.
Personalismus  

n.
<m.; -; unz.> Glaube an einen persönl. Gott; Lehre, dass der Mensch als wertendes, Stellung nehmendes Wesen aufzufassen sei [zu lat. persona „Person“]
[Per·so·na'lis·mus]