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perzipieren  

per|zi|pie|ren:

1.(Philos.) sinnlich wahrnehmen im Unterschied zu ↑ apperzipieren.


2.(Med., Biol.) durch Sinneszellen od. -organe Reize aufnehmen.


3.(veraltet) [Geld] einnehmen
perzipieren  

per|zi|pie|ren <sw. V.; hat> [lat. percipere (2. Part.: perceptum) = wahrnehmen]:

1.(Philos., Psych.) [sinnlich] wahrnehmen.


2.(Med., Biol.) durch Sinneszellen, -organe Reize aufnehmen.


3.(veraltet) (Geld) einnehmen.
perzipieren  

per|zi|pie|ren (erfassen; wahrnehmen)
perzipieren  

per|zi|pie|ren <sw. V.; hat> [lat. percipere (2. Part.: perceptum) = wahrnehmen]:

1.(Philos., Psych.) [sinnlich] wahrnehmen.


2.(Med., Biol.) durch Sinneszellen, -organe Reize aufnehmen.


3.(veraltet) (Geld) einnehmen.
perzipieren  

[sw. V.; hat] [lat. percipere (2. Part.: perceptum)= wahrnehmen]: 1. (Philos., Psych.) [sinnlich] wahrnehmen. 2. (Med., Biol.) durch Sinneszellen, -organe Reize aufnehmen. 3. (veraltet) (Geld) einnehmen.
perzipieren  

v.
<V.t.; hat> sinnlich wahrnehmen; <veraltet> einnehmen (Geld) [<lat. percipere „einnehmen, in Besitz nehmen, wahrnehmen“]
[per·zi'pie·ren]
[perzipiere, perzipierst, perzipiert, perzipieren, perzipierte, perzipiertest, perzipierten, perzipiertet, perzipierest, perzipieret, perzipier, perzipiert, perzipierend]