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Pessimismus  

Pes|si|mịs|mus der; - <lat.-nlat.>:

1.Lebensauffassung, bei der alles von der negativen Seite betrachtet wird; negative Grundhaltung; Schwarzseherei; Ggs. ↑ Optimismus (1).


2.philosophische Auffassung, wonach die bestehende Welt schlecht ist, keinen Sinn enthält u. eine Entwicklung zum Besseren nicht zu erwarten ist; Ggs. ↑ Optimismus (2).


3.durch negative Erwartung bestimmte Haltung; Ggs. ↑ Optimismus (3)
Pessimismus  

Pes|si|mịs|mus, der; - [zu lat. pessimus, ↑ Pessimum ]:
a)Lebensauffassung von Menschen, die alles von der schlechten Seite betrachten; Grundhaltung ohne positive Erwartungen, Hoffnungen: zum P. neigen;

b)durch negative Erwartung bestimmte Haltung angesichts einer Sache, hinsichtlich der Zukunft;

c)philosophische Auffassung, nach der die bestehende Welt schlecht ist u. eine Entwicklung zum Besseren nicht zu erwarten ist.
Pessimismus  

Pes|si|mịs|mus, der; - <lat.> (seelische Gedrücktheit; Schwarzseherei; Ggs. Optimismus)
Pessimismus  

Lebensverneinung, Mutlosigkeit, Skeptizismus, Weltuntergangsstimmung; (bildungsspr.): Nihilismus; (ugs.): Schwarzmalerei, Schwarzseherei, Unkerei; (bildungsspr. abwertend): Defätismus.
[Pessimismus]
Pessimismus  

Pes|si|mịs|mus, der; - [zu lat. pessimus, ↑ Pessimum]:
a)Lebensauffassung von Menschen, die alles von der schlechten Seite betrachten; Grundhaltung ohne positive Erwartungen, Hoffnungen: zum P. neigen;

b)durch negative Erwartung bestimmte Haltung angesichts einer Sache, hinsichtlich der Zukunft;

c)philosophische Auffassung, nach der die bestehende Welt schlecht ist u. eine Entwicklung zum Besseren nicht zu erwarten ist.
Pessimismus  

n.
<m.; -; unz.> Neigung, in der Welt, im Leben od. bei einer Sache nur das Schlechte zu sehen, Schwarzseherei; Ggs Optimismus [zu lat. pessimum „das Schlechteste“]
[Pes·si'mis·mus]