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pfiff  

Pfịff, der; -[e]s, -e [1: rückgeb. aus ↑ pfeifen ; 2: entw. auf den Lockpfiff der Vogelsteller od. auf den zur Ablenkung ausgestoßenen Pfiff der Taschenspieler bezogen]:

1.durch Pfeifen entstehender [kurzer] schriller Ton: ein leiser, lauter P.


2.(ugs.) a)etw., was den besonderen Reiz einer Sache ausmacht, wodurch sie ihre Abrundung erhält: ein modischer P.;

b)(veraltend) Kniff, besonderer Kunstgriff: sie hat den P. heraus (weiß, wie sie es machen muss).

pfịff: ↑ pfeifen .
pfiff  

Pfịff, der; -[e]s, -epfịff vgl. pfeifen
pfiff  

Pfịff, der; -[e]s, -e [1: rückgeb. aus ↑ pfeifen; 2: entw. auf den Lockpfiff der Vogelsteller od. auf den zur Ablenkung ausgestoßenen Pfiff der Taschenspieler bezogen]:

1.durch Pfeifen entstehender [kurzer] schriller Ton: ein leiser, lauter P.


2.(ugs.)
a)etw., was den besonderen Reiz einer Sache ausmacht, wodurch sie ihre Abrundung erhält: ein modischer P.;

b)(veraltend) Kniff, besonderer Kunstgriff: sie hat den P. heraus (weiß, wie sie es machen muss).

pfịff: ↑ pfeifen.
pfiff  

n.
<m. 1> Ton des Pfeifens; schriller Ton; <fig.> Kniff, Trick; der eigentl. Reiz einer Sache, das, was eine Sache erst vollkommen macht; die Schleife gibt dem Kleid erst den richtigen ~; den ~ heraushaben eine Sache verstehen, richtig beherrschen, geschickt bei einer S. sein; scharfer, durchdringender ~ [Rückbildung aus pfeifen; in der Bedeutung „Kunstgriff“, urspr. „Lockpfiff des Vogelstellers“]
[Pfiff]
[Pfiffes, Pfiffs, Pfiffe, Pfiffen]n.
pfeifen
[pfiff]
[pfiffes, pfiffs, pfiffe, pfiffen]