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Pfifferling  

Pfịf|fer|ling, der; -s, -e [mhd. pfifferling, pfefferlinc, dafür ahd. phifera, zu ↑ Pfeffer ; nach dem leicht pfefferähnlichen Geschmack]: in Wäldern vorkommender blass- bis dottergelber Pilz mit trichterförmig vertieftem, unregelmäßig gerändertem Hut:

*keinen/nicht einen P. (ugs.; kein bisschen, überhaupt nicht[s]; viell. weil der Pilz früher sehr häufig zu finden war u. deshalb als nicht besonders wertvoll galt): keinen P. wert sein; keinen P. für etwas geben.
Pfifferling  

Pfịf|fer|ling (ein Pilz); keinen Pfifferling wert sein (ugs.)
Pfifferling  

Eierpilz; (südd., österr., schweiz.): Eierschwamm[erl]; (landsch.): Gehlchen, Gelbschwämmchen, Gelbschwammerl, Rehling.
[Pfifferling]
[Pfifferlings, Pfifferlinge, Pfifferlingen]
Pfifferling  

Pfịf|fer|ling, der; -s, -e [mhd. pfifferling, pfefferlinc, dafür ahd. phifera, zu ↑ Pfeffer; nach dem leicht pfefferähnlichen Geschmack]: in Wäldern vorkommender blass- bis dottergelber Pilz mit trichterförmig vertieftem, unregelmäßig gerändertem Hut:

*keinen/nicht einen P. (ugs.; kein bisschen, überhaupt nicht[s]; viell. weil der Pilz früher sehr häufig zu finden war u. deshalb als nicht besonders wertvoll galt): keinen P. wert sein; keinen P. für etwas geben.
Pfifferling  

n.
<m. 1> sehr würziger Speisepilz mit gelbem Hut u. dicken Lamellen: Cantharellus cibarius; Sy Dotterpilz, Eierpilz, Eierschwamm, Gelbling, Gelbschwämmchen, Pfefferschwamm, Rehling; das ist keinen ~ wert <fig.> das ist gar nichts wert; [<mhd. phifferlinc <ahd. phifera; nach seinem an Pfeffer erinnernden Geschmack]
['Pfif·fer·ling]
[Pfifferlings, Pfifferlinge, Pfifferlingen]