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pfui  

Pfui, das; -s, -s: Pfuiruf.pfui <Interj.> [mhd. pfui, phiu, wohl nach dem Geräusch beim Ausspucken]: Ausruf des Missfallens, Ekels, der moralischen Entrüstung: p., schäm dich!; einige im Publikum haben Pfui/pfui gerufen; p. Teufel!
Pfui  

Pfui, das; -s, -s; Pfui od. pfui rufen; ein verächtliches Pfui ertönte
pfui  

pfui Teufel, puh; (landsch.): igitt[igitt], pfui Deibel.
[pfui]
pfui  

Pfui, das; -s, -s: Pfuiruf.pfui <Interj.> [mhd. pfui, phiu, wohl nach dem Geräusch beim Ausspucken]: Ausruf des Missfallens, Ekels, der moralischen Entrüstung: p., schäm dich!; einige im Publikum haben Pfui/pfui gerufen; p. Teufel!
pfui  

[Interj.] [mhd. pfui, phiu, wohl nach dem Geräusch beim Ausspucken]: Ausruf des Missfallens, Ekels, der moralischen Entrüstung: p., schäm dich!; einige im Publikum haben Pfui/(auch:) pfui gerufen; p. Teufel!
pfui  

interj.
<Int.> <Ausdruck des Ekels, Abscheus, der Missbilligung, Empörung; auch als Ausruf des Hindernwollens>; ~, das ist gemein!; ~, wie schmutzig!; ~ Teufel! <verstärkend>; ~ über ihn! er soll sich schämen; [lautmalende Nachahmung des Ausspeiens]
[pfui!]