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Phänomenalismus  

Phä|no|me|na|lịs|mus der; - <nlat.>: philosophische Richtung, nach der die Gegenstände nur so erkannt werden können, wie sie uns erscheinen, nicht wie sie an sich sind
Phänomenalismus  

Phä|no|me|na|lịs|mus, der; - (Philos.): philosophische Anschauung, nach der die Gegenstände nur so erkannt werden können, wie sie uns erscheinen, nicht wie sie an sich sind.
Phänomenalismus  

Phä|no|me|na|lịs|mus, der; - (philos. Lehre, nach der nur die Erscheinungen der Dinge, nicht diese selbst erkennbar sind)
Phänomenalismus  

Phä|no|me|na|lịs|mus, der; - (Philos.): philosophische Anschauung, nach der die Gegenstände nur so erkannt werden können, wie sie uns erscheinen, nicht wie sie an sich sind.
Phänomenalismus  

n.
<m.; -; unz.> Lehre, dass alle Gegenstände der Wahrnehmung od. Erfahrung nur Erscheinungsformen eines unerkennbaren „Dinges an sich“ seien
[Phä·no·me·na'lis·mus]