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Pheromon  

Phe|ro|mon das; -s, -e (meist Plural) <gr.-nlat.>: (Biol.) Wirkstoff, der nach außen abgegeben wird u. auf andere Individuen der gleichen Art Einfluss hat (z. B. Lockstoffe von Insekten)
Pheromon  

Phe|ro|mon, das; -s, -e [zusgez. aus griech. phérein = tragen u. ↑ Hormon ] (Biol.): von Tieren u. vom Menschen produzierter u. abgesonderter Duftstoff, der Stoffwechsel u. Verhalten anderer Individuen der gleichen Art beeinflusst.
Pheromon  

Phe|ro|mon, das; -s, -e <griech.-nlat.> (Biol. Wirkstoff, der auf andere Individuen der gleichen Art Einfluss hat, sie z._B. anlockt)
Pheromon  

Phe|ro|mon, das; -s, -e [zusgez. aus griech. phérein = tragen u. ↑ Hormon] (Biol.): von Tieren u. vom Menschen produzierter u. abgesonderter Duftstoff, der Stoffwechsel u. Verhalten anderer Individuen der gleichen Art beeinflusst.
Pheromon  

n.
<n. 11> in äußerst geringer Konzentration wirksamer Stoff, der der Verständigung von Lebewesen (bes. Insekten) untereinander dient, meist mit der Funktion eines Sexuallockstoffes [<grch. pherein „tragen“ + Hormon]
[Phe·ro'mon]
[Pheromones, Pheromons, Pheromone, Pheromonen]