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Phlegma  

Phlẹg|ma das; -s (österr. meist: -) <gr.-lat.>:
a)[Geistes]trägheit, Schwerfälligkeit;

b)Gleichgültigkeit, Dickfelligkeit
Phlegma  

Phlẹg|ma, das; -s, österr. meist: - [spätlat. phlegma < griech. phlégma="Brand," Flamme; (seit Hippokrates:) kalter u. zähflüssiger Körperschleim; dem zähflüssigen Körpersaft entsprach nach antiken Vorstellungen das schwerfällige Temperament; zu: phlégein="entzünden," verbrennen]: nur schwer zu erregende u. zu irgendwelchen Aktivitäten zu bewegende Gemütsart, phlegmatische Veranlagung.
Phlegma  

Phlẹg|ma, das; -s <griech.> (Ruhe, [Geistes]trägheit, Gleichgültigkeit, Schwerfälligkeit)
Phlegma  

Gleichgültigkeit, Passivität, Schwerfälligkeit, Stumpfheit, Stumpfsinn, Teilnahmslosigkeit, Trägheit; (bildungsspr.): Apathie, Lethargie.
[Phlegma]
Phlegma  

Phlẹg|ma, das; -s, österr. meist: - [spätlat. phlegma < griech. phlégma="Brand," Flamme; (seit Hippokrates:) kalter u. zähflüssiger Körperschleim; dem zähflüssigen Körpersaft entsprach nach antiken Vorstellungen das schwerfällige Temperament; zu: phlégein="entzünden," verbrennen]: nur schwer zu erregende u. zu irgendwelchen Aktivitäten zu bewegende Gemütsart, phlegmatische Veranlagung.
Phlegma  

n.
<n.; -s; unz.> Trägheit, Schwerfälligkeit, träge Ruhe, Mangel an Erregbarkeit [<grch. phlegma „Brand, Flamme, Hitze“]
['Phleg·ma]