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Physiognomie  

Phy|si|o|g|no|mie die; -, ...ien <gr.-mlat.>: äußere Erscheinung, bes. der Gesichtsausdruck eines Menschen, auch eines Tieres
Physiognomie  

Phy|si|o|gno|mie, die; -, -n [griech. physiognōmía = Untersuchung der Natur, des Körperbaus, zu: phýsis (↑ Physis ) u. gnṓmē = Erkenntnis]:

1.(bildungsspr.) in bestimmter Weise geprägtes, geschnittenes Gesicht; Erscheinungsbild, Ausdruck eines Gesichtes: eine einprägsame, ernste P.; die P. einer Stadt, einer Landschaft.


2.(Fachspr.) für ein Lebewesen, eine Pflanze charakteristisches äußeres Erscheinungsbild, Form des Wuchses.
Physiognomie  

Phy|si|o|g|no|mie, die; -, ...ien (äußere Erscheinung eines Lebewesens, bes. Gesichtsausdruck)
Physiognomie  

Phy|si|o|gno|mie, die; -, -n [griech. physiognōmía = Untersuchung der Natur, des Körperbaus, zu: phýsis (↑ Physis) u. gnṓmē = Erkenntnis]:

1.(bildungsspr.) in bestimmter Weise geprägtes, geschnittenes Gesicht; Erscheinungsbild, Ausdruck eines Gesichtes: eine einprägsame, ernste P.; die P. einer Stadt, einer Landschaft.


2.(Fachspr.) für ein Lebewesen, eine Pflanze charakteristisches äußeres Erscheinungsbild, Form des Wuchses.
Physiognomie  

n.
Phy·si·o·gno'mie <auch> Phy·si·og·no'mie <f. 19> äußere Erscheinung eines Menschen, auch Tieres, bes. der Gesichtsausdruck [<grch. physis „Natur“ + gnonai „erkennen“]
[Phy·sio·gno'mie,]
[Physiognomien]