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piepen  

Pie|pen <Pl.> [viell. gek. aus der scherzh. (berlin.) Bez. »Piepmatz« für den Adler auf Münzen] (salopp): Geld: keine P. haben; eine Menge P. verdienen.pie|pen <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. pīpen, niederd. Form von ↑ pfeifen ]: (bes. von jungen Vögeln) in kurzen Abständen feine, hohe Pfeiftöne hervorbringen:

*bei jmdm. piept es (ugs.; jmd. ist nicht recht bei Verstand); zum Piepen [sein] (ugs.; sehr komisch, zum Lachen [sein]).
Piepen  

Pie|pen Plur. (ugs. für Geld)
piepen  

Pie|pen <Pl.> [viell. gek. aus der scherzh. (berlin.) Bez. »Piepmatz« für den Adler auf Münzen] (salopp): Geld: keine P. haben; eine Menge P. verdienen.pie|pen <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. pīpen, niederd. Form von ↑ pfeifen]: (bes. von jungen Vögeln) in kurzen Abständen feine, hohe Pfeiftöne hervorbringen:

*bei jmdm. piept es (ugs.; jmd. ist nicht recht bei Verstand); zum Piepen [sein] (ugs.; sehr komisch, zum Lachen [sein]).
piepen  

[Pl.] [viell. gek. aus der scherzh. (berlin.) Bez. ?Piepmatz? für den Adler auf Münzen] (salopp): Geld: keine P. haben; eine Menge P. verdienen.[sw. V.; hat] [aus dem Niederd. [ mniederd. pipen, niederd. Form von pfeifen]: (bes. von jungen Vögeln) in kurzen Abständen feine, hohe Pfeiftöne hervorbringen: *bei jmdm. piept es (ugs.; jmd. ist nicht recht bei Verstand); zum Piepen [sein] (ugs.; sehr komisch, zum Lachen [sein]).
piepen  

v.
<Pl.; umg.> Geld [vielleicht zu Piepmatz, dem Adler auf den Münzen]
['Pie·pen]
[Piepe, Piepst, Piept, Piepen, Piepte, Pieptest, Piepten, Pieptet, Piepest, Piepet, Piep, gePiept, Piepend]v.
<V.i.; hat> Laut geben (von kleinen Vögeln, bes. Küken); bei dir piept's wohl? <umg.> du bist wohl nicht gescheit?, was denkst du dir eigentlich?; das ist zum Piepen! <umg.> zum Lachen, sehr komisch; [zu lautmalendem piep; dasselbe: pfeifen]
['pie·pen]
[piepe, piepst, piept, piepen, piepte, pieptest, piepten, pieptet, piepest, piepet, piep, gepiept, piepend]