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piesacken  

pie|sa|cken <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., wohl zu niederd. (ossen)pesek = Ochsenziemer] (ugs.): jmdm. hartnäckig mit etw. zusetzen; jmdn. [unaufhörlich] quälen, peinigen.
piesacken  

pie|sa|cken (ugs. für quälen); gepiesackt
piesacken  

malträtieren, plagen, quälen, traktieren, zusetzen; (geh.): martern, peinigen; (ugs.): triezen, wehtun, zwiebeln; (abwertend): drangsalieren, terrorisieren; (österr., sonst veraltet): sekkieren.
[piesacken]
[piesacke, piesackst, piesackt, piesackte, piesacktest, piesackten, piesacktet, piesackest, piesacket, piesack, gepiesackt, piesackend]
piesacken  

pie|sa|cken <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., wohl zu niederd. (ossen)pesek = Ochsenziemer] (ugs.): jmdm. hartnäckig mit etw. zusetzen; jmdn. [unaufhörlich] quälen, peinigen.
piesacken  

[sw. V.; hat] [aus dem Niederd., wohl zu niederd. (ossen)pesek= Ochsenziemer] (ugs.): jmdm. hartnäckig mit etw. zusetzen; jmdn. [unaufhörlich] quälen, peinigen.
piesacken  

piesacken (umgangssprachlich), plagen, quälen, triezen (umgangssprachlich), zu schaffen machen, zusetzen
[plagen, quälen, triezen, zu schaffen machen, zusetzen]
piesacken  

v.
<-k·k-> 'pie·sa·cken <V.t.; hat; umg.> peinigen, quälen [zu nddt. ossenpesek „Ochsenziemer“, eigtl. „mit dem Ochsenziemer bearbeiten“; oder <rotw. zu jidd. pisseach „lahm, krumm“, eigtl. „jmdn. so zurichten, dass er krumm u. lahm daliegt“]
['pie·sacken]
[piesacke, piesackst, piesackt, piesacken, piesackte, piesacktest, piesackten, piesacktet, piesackest, piesacket, piesack, gepiesackt, piesackend]