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Pietismus  

Pi|e|tịs|mus der; - <lat.-nlat.>: protestantische Bewegung des 17. u. 18. Jh.s, die durch vertiefte Frömmigkeit u. tätige Nächstenliebe die ↑ Orthodoxie (1) zu überwinden suchte
Pietismus  

Pi|e|tịs|mus [pi̯e...], der; - [zu lat. pietas, ↑ Pietät ]: protestantische Bewegung des 17. u. 18. Jh.s, die durch vertiefte Frömmigkeit u. tätige Nächstenliebe die Orthodoxie zu überwinden suchte.
Pietismus  

Pi|e|tịs|mus, der; - (ev. Erweckungsbewegung; auch für schwärmerische Frömmigkeit)
Pietismus  

Pi|e|tịs|mus [pi̯e...], der; - [zu lat. pietas, ↑ Pietät]: protestantische Bewegung des 17. u. 18. Jh.s, die durch vertiefte Frömmigkeit u. tätige Nächstenliebe die Orthodoxie zu überwinden suchte.
Pietismus  

[pie...], der; - [zu lat. pietas, Pietät]: protestantische Bewegung des 17. u. 18.Jh.s, die durch vertiefte Frömmigkeit u. tätige Nächstenliebe die Orthodoxie zu überwinden suchte.
Pietismus  

n.
Pi·e'tis·mus <[piə-] m.; -; unz.> protestant. Erweckungsbewegung im 17./18. Jh. (als Reaktion auf die als erstarrt empfundene Orthodoxie), die eine gefühlsbetonte Frömmigkeit u. tätige Nächstenliebe erstrebte [zu lat. pietas „Frömmigkeit“]
[Pie'tis·mus,]