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plänkeln  

plạ̈n|keln <sw. V.; hat> [mhd. blenkeln, eigtl. = blinkend, blank machen, zu ↑ blank ]:

1.(Milit. veraltend) ein kurzes, verhältnismäßig unbedeutendes Gefecht austragen.


2.sich harmlos, oft scherzhaft streiten.
plänkeln  

plạ̈n|keln (sich streiten; ein Gefecht austragen); ich plänk[e]le
plänkeln  

plạ̈n|keln <sw. V.; hat> [mhd. blenkeln, eigtl. = blinkend, blank machen, zu ↑ blank]:

1.(Milit. veraltend) ein kurzes, verhältnismäßig unbedeutendes Gefecht austragen.


2.sich harmlos, oft scherzhaft streiten.
plänkeln  

[sw. V.; hat] [mhd. blenkeln, eigtl.= blinkend, blank machen, zu blank]: 1. (Milit. veraltend) ein kurzes, verhältnismäßig unbedeutendes Gefecht austragen. 2. sich harmlos, oft scherzhaft streiten.
plänkeln  

v.
<V.i.; hat> ein leichtes Gefecht ausführen, Schüsse wechseln, ein wenig kämpfen; <fig.> sich neckend streiten [<mhd. blenkeln „hin und her bewegen“]
['plän·keln]
[plänkele, plänkelst, plänkelt, plänkeln, plänkelte, plänkeltest, plänkelten, plänkeltet, geplänkelt, plänkelnd]