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pochen  

pọ|chen <sw. V.; hat> [mhd. bochen, puchen; lautm.]:

1.(meist geh.) a)klopfen (1 a) : an, gegen die Wand p.;

b)anklopfen (1) : kräftig p.; sie hatte schon einige Male gepocht; <unpers.:> es pocht (jmd. klopft an die Tür).



2. (geh.) klopfen (2) : mein Herz pochte vor Angst; ihm pochte das Blut in den Schläfen.


3.(geh.) a)sich energisch auf etw. berufen: auf seine Freundschaft mit jmdm., seine Beziehungen, seine Unschuld p.; auf seinen Vertrag p.;

b)energisch, unnachgiebig (auf einem Recht o. Ä.) bestehen (4 a) : auf sein Recht, seinen Anteil, seine Ansprüche p.; auf Selbstbestimmung p.



4.a)Poch spielen;

b)beim Poch wetten, die größte Zahl gleichwertiger Karten[kombinationen] zu besitzen.



5.(landsch.) verprügeln.
pochen  

pọ|chen
pochen  


1. hämmern, klopfen, schlagen, trommeln; (ugs.): ballern, bumsen; (südd., österr. ugs.): pumpern.

2. pulsieren, schlagen; (südd., österr. ugs.): pumpern; (Med.): palpitieren.

3. sich ausbitten, beharren, bestehen auf, bleiben bei, dringen auf, festhalten an, fordern, nicht abgehen, reklamieren, verlangen; (bildungsspr.): insistieren, persistieren.

[pochen]
[Pochens, poche, pochst, pocht, pochte, pochtest, pochten, pochtet, pochest, pochet, poch, gepocht, pochend]
pochen  

pọ|chen <sw. V.; hat> [mhd. bochen, puchen; lautm.]:

1.(meist geh.)
a)klopfen (1 a): an, gegen die Wand p.;

b)anklopfen (1): kräftig p.; sie hatte schon einige Male gepocht; <unpers.:> es pocht (jmd. klopft an die Tür).



2. (geh.) klopfen (2): mein Herz pochte vor Angst; ihm pochte das Blut in den Schläfen.


3.(geh.)
a)sich energisch auf etw. berufen: auf seine Freundschaft mit jmdm., seine Beziehungen, seine Unschuld p.; auf seinen Vertrag p.;

b)energisch, unnachgiebig (auf einem Recht o. Ä.) bestehen (4 a): auf sein Recht, seinen Anteil, seine Ansprüche p.; auf Selbstbestimmung p.



4.
a)Poch spielen;

b)beim Poch wetten, die größte Zahl gleichwertiger Karten[kombinationen] zu besitzen.



5.(landsch.) verprügeln.
pochen  

[sw. V.; hat] [mhd. bochen, puchen; lautm.]: 1. (meist geh.) a) klopfen (1 a): an, gegen die Wand p.; b) anklopfen (1): kräftig p.; sie hatte schon einige Male gepocht; [unpers.:] es pocht (jmd. klopft an die Tür). 2. (geh.) klopfen (2): mein Herz pochte vor Angst; ihm pochte das Blut in den Schläfen. 3. (geh.) a) sich energisch auf etw. berufen: auf seine Freundschaft mit jmdm., seine Beziehungen, seine Unschuld p.; auf seinen Vertrag p.; b) energisch, unnachgiebig (auf einem Recht o.Ä.) bestehen (4 a): auf sein Recht, seinen Anteil, seine Ansprüche p.; auf Selbstbestimmung p. 4. a) Poch spielen; b) beim Poch wetten, die größte Zahl gleichwertiger Karten[kombinationen] zu besitzen. 5. (landsch.) verprügeln.
pochen  

klopfen, pochen
[klopfen]
pochen  

n.
<V.; hat>
1 <V.i.> klopfen; das Herz pocht; an die Tür ~; auf sein Recht ~ <fig.> auf seinem R. bestehen;
2 <V.t.> zerklopfen; Erz ~ [<mhd. bochen, puchen; zu lautmalendem poch!]
['po·chen]
[pochens, poche, pochst, pocht, pochen, pochte, pochtest, pochten, pochtet, pochest, pochet, poch, gepocht, pochend]