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Pointillismus  

Poin|til|lis|mus [...ti'jɪs...] der; - <lat.-fr.-nlat.>: spätimpressionistische Stilrichtung in der Malerei, in der ungemischte Farben punktförmig nebeneinandergesetzt wurden
Pointillismus  

Poin|til|lis|mus [...ti'jɪsm℧s], der; - [frz. pointillisme, zu: pointiller = mit Punkten darstellen, zu: point, ↑ Point ]: Stilrichtung des Neoimpressionismus, bei deren Malerei mit ungemischten Farbtupfern sich die Mischung der Farben erst optisch vollzieht.
Pointillismus  

Poin|til|lis|mus [po̯ε̃ti'jɪ..., auch ...'lɪs...], der; - (Richtung der impressionistischen Malerei)
Pointillismus  

Poin|til|lis|mus [...ti'jɪsm℧s], der; - [frz. pointillisme, zu: pointiller = mit Punkten darstellen, zu: point, ↑ Point]: Stilrichtung des Neoimpressionismus, bei deren Malerei mit ungemischten Farbtupfern sich die Mischung der Farben erst optisch vollzieht.
Pointillismus  

[...'], der; - [frz. pointillisme, zu: pointiller= mit Punkten darstellen, zu: point, Point]: Stilrichtung des Neoimpressionismus, bei deren Malerei mit ungemischten Farbtupfern sich die Mischung der Farben erst optisch vollzieht.
Pointillismus  

n.
<[poɛ̃-] m.; -; unz.> Richtung der Malerei am Ende des Impressionismus, die durch das dichte Nebeneinander von unvermischten Farbpunkten bestimmte opt. Wirkungen (aus der Entfernung) erstrebte [<frz. pointillisme; zu pointiller „mit Punkten darstellen“; zu frz. point „Punkt“]
[Poin·til'lis·mus]