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polemisieren  

po|le|mi|sie|ren <französierende Bildung>:

1.eine Polemik (1) ausfechten, gegen eine andere literarische od. wissenschaftliche Meinung kämpfen.


2.scharfe, unsachliche Kritik üben; jmdn. mit unsachlichen Argumenten scharf angreifen
polemisieren  

po|le|mi|sie|ren <sw. V.; hat> [mit französierender Endung]: sich polemisch äußern; jmdn., etw. in einer Polemik angreifen: gegen einen politischen Gegner, gegen jmds. Auffassungen p.; sie polemisieren, statt sachlich zu argumentieren.
polemisieren  

po|le|mi|sie|ren
polemisieren  

angreifen, attackieren, beschimpfen, kritisieren, schimpfen, unsachlich werden, vom Leder ziehen; (österr.): beflegeln; (geh.): schelten, schmähen, verunglimpfen; (ugs.): aufs Korn nehmen, giften, schweres Geschütz auffahren, wettern; (schweiz. ugs.): wüst sagen; (Jargon): dissen; (abwertend): begeifern; (ugs. abwertend): anpöbeln.
[polemisieren]
[polemisiere, polemisierst, polemisiert, polemisierte, polemisiertest, polemisierten, polemisiertet, polemisierest, polemisieret, polemisier, polemisierend]
polemisieren  

po|le|mi|sie|ren <sw. V.; hat> [mit französierender Endung]: sich polemisch äußern; jmdn., etw. in einer Polemik angreifen: gegen einen politischen Gegner, gegen jmds. Auffassungen p.; sie polemisieren, statt sachlich zu argumentieren.
polemisieren  

[sw. V.; hat] [mit französierender Endung]: sich polemisch äußern; jmdn., etw. in einer Polemik angreifen: gegen einen politischen Gegner, gegen jmds. Auffassungen p.; sie polemisieren, statt sachlich zu argumentieren.
polemisieren  

v.
<V.i.; hat> wissenschaftlich, in der Art einer Polemik streiten; gegen jmdn. ~ feindselig, nicht mehr ganz sachlich gegen jmdn. sprechen od. schreiben;
[po·le·mi'sie·ren]
[polemisiere, polemisierst, polemisiert, polemisieren, polemisierte, polemisiertest, polemisierten, polemisiertet, polemisierest, polemisieret, polemisier, polemisiert, polemisierend]