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Polykondensation  

Po|ly|kon|den|sa|ti|on die; -: (Chem.) Zusammenfügen einfachster Moleküle zu größeren (unter Austritt kleinerer Spaltprodukte wie Wasser, Ammoniak o. Ä.) zur Herstellung von Chemiefasern, Kunstharzen u. Kunststoffen
Polykondensation  

Po|ly|kon|den|sa|ti|on, die; - (Chemie, Technik): Verfahren zur Herstellung von Makromolekülen, von hochmolekularen Kunststoffen (z. B. von Polyurethanen).
Polykondensation  

Po|ly|kon|den|sa|ti|on, die; -, -en <griech.; lat.> (Chemie Zusammenfügen einfachster Moleküle zu größeren zur Gewinnung von Kunststoffen)
Polykondensation  

Po|ly|kon|den|sa|ti|on, die; - (Chemie, Technik): Verfahren zur Herstellung von Makromolekülen, von hochmolekularen Kunststoffen (z. B. von Polyurethanen).
Polykondensation  

n.
<f. 20> chem. Reaktion zur Herstellung von Makromolekülen aus kleineren Bausteinen unter gleichzeitigem Freiwerden von niedermolekularen Spaltprodukten (z.B. Wasser, Alkoholen); findet bes. bei der Herstellung von bestimmten Kunststoffen statt
[Po·ly·kon·den·sa·ti'on]
[Polykondensationen]