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Polyp  

Po|lyp der; -en, -en <gr.-lat.; »vielfüßig«>:

1.auf einem Untergrund festsitzendes Nesseltier, das oft große Stöcke bildet.


2.(veraltet, noch ugs.) Tintenfisch, bes. Krake.


3.(Med.) gutartige, oft gestielte Geschwulst der Schleimhäute.


4.(salopp) Polizist, Polizeibeamter
Polyp  

Po|lyp, der; -en, -en [lat. polypus < griech. polýpous, eigtl.="vielfüßig," zu: poús="Fuß;" 4: zu älter gaunerspr. polipee, viell. aus dem Jidd., beeinflusst vom scherzh. Vergleich der »Fangarme« des Polizisten mit denen des Polypen]:

1.auf einem Untergrund festsitzendes Nesseltier, das (wie die Koralle) oft große Stöcke bildet.


2.(veraltet, noch ugs.) Krake.


3.(Med.) gutartige, oft gestielte Geschwulst der Schleimhäute, bes. in der Nase: jmdm. die -en herausnehmen.


4.(salopp) Polizist; Polizei-, Kriminalbeamter.
Polyp  

Po|lyp, der; -en, -en <griech.> (ein Nesseltier mit Fangarmen; veraltet für Tintenfisch; Med. gestielte Geschwulst, [Nasen]wucherung; ugs. für Polizeibeamter)
Polyp  


1. Achtfüßler, Krake, Tintenfisch; (Biol.): Oktopode; (Zool.): Achtfüßer, Kopffüßer, Zephalopode.

2. Nasenpolyp, Wucherung.

3. Polizist.

[Polyp]
[Polypen]
Polyp  

Po|lyp, der; -en, -en [lat. polypus < griech. polýpous, eigtl.="vielfüßig," zu: poús="Fuß;" 4: zu älter gaunerspr. polipee, viell. aus dem Jidd., beeinflusst vom scherzh. Vergleich der »Fangarme« des Polizisten mit denen des Polypen]:

1.auf einem Untergrund festsitzendes Nesseltier, das (wie die Koralle) oft große Stöcke bildet.


2.(veraltet, noch ugs.) Krake.


3.(Med.) gutartige, oft gestielte Geschwulst der Schleimhäute, bes. in der Nase: jmdm. die -en herausnehmen.


4.(salopp) Polizist; Polizei-, Kriminalbeamter.
Polyp  

n.
<m. 16> gestielte Geschwulst; ein Kopffüßer; <auch> auf einer Unterlage festsitzendes, einzelnes Nesseltier mit Tentakeln u. Mundöffnung (Süßwasser~); <umg.; scherzh.> Polizist [<lat. polypus <grch. polys „viel“ + pous„Fuߓ]
[Po'lyp]
[Polypen]