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popelig  

po|pe|lig, poplig <Adj.> (ugs. abwertend):

1. (im Hinblick auf Wert, Qualität) armselig, schäbig: so ein -es Geschenk!


2. ganz gewöhnlich, keiner besonderen Aufmerksamkeit wert: sie rennt wegen jeder -en Erkältung zum Arzt.


3.(seltener) kleinlich, knauserig, geizig.

[poplig]
popelig  

po|pe|lig, pop|lig (ugs. für armselig, schäbig; knauserig)
[poplig]
popelig  


1. ärmlich, bescheiden, beschränkt, einfach, gering, jämmerlich, karg, kärglich, knapp, mager, mäßig, minimal, schlicht, spärlich; (abwertend): armselig, dürftig, kümmerlich, lächerlich, läppisch, lausig, schäbig; (oft abwertend): kläglich, simpel; (ugs. abwertend): lahm, lumpig, mickrig.

2. alltäglich, durchschnittlich, einfach, gewöhnlich, normal, ordinär, unbedeutend; (bildungsspr.): banal, profan, trivial; (abwertend): lächerlich, läppisch; (oft abwertend): simpel.

[popelig]
[popeliger, popelige, popeliges, popeligen, popeligem, popeligerer, popeligere, popeligeres, popeligeren, popeligerem, popeligster, popeligste, popeligstes, popeligsten, popeligstem]
popelig  

po|pe|lig, poplig <Adj.> (ugs. abwertend):

1. (im Hinblick auf Wert, Qualität) armselig, schäbig: so ein -es Geschenk!


2. ganz gewöhnlich, keiner besonderen Aufmerksamkeit wert: sie rennt wegen jeder -en Erkältung zum Arzt.


3.(seltener) kleinlich, knauserig, geizig.

[poplig]
popelig  

adj.
<Adj.; umg.> armselig, dürftig; knauserig; oV poplig [Pöbel]
['po·pe·lig]
[popeliger, popelige, popeliges, popeligen, popeligem, popeligerer, popeligere, popeligeres, popeligeren, popeligerem, popeligster, popeligste, popeligstes, popeligsten, popeligstem]