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Portepee  

Por|t|e|pee das; -s, -s: (früher) [silberne od. goldene] Quaste am Degen, Säbel od. Dolch (eines Offiziers od. Unteroffiziers vom Feldwebel an); jmdn. beim Portepee fassen: jmdm. nahelegen zu tun, was das Ehr- od. Pflichtgefühl verlangt bzw. was eigentlich selbstverständlich sein sollte
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Por|te|pee [pɔrte'pe:], das; -s, -s [frz. porte-épée = Degengehenk, 2. Bestandteil frz. épée < afrz. spede < lat. spatha="Schwert] (früher): versilberte od. vergoldete Quaste am Degen od. Säbel als Abzeichen des Offiziers u. höheren Unteroffiziers: Unteroffizier mit P. (Portepeeunteroffizier).
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Por|t|e|pee [pɔrte...], das; -s, -s (früher Degen-, Säbelquaste)
Portepee  

Por|te|pee [pɔrte'pe:], das; -s, -s [frz. porte-épée = Degengehenk, 2. Bestandteil frz. épée < afrz. spede < lat. spatha="Schwert] (früher): versilberte od. vergoldete Quaste am Degen od. Säbel als Abzeichen des Offiziers u. höheren Unteroffiziers: Unteroffizier mit P. (Portepeeunteroffizier).
Portepee  

[':], das; -s, -s [frz. porte-¨¦p¨¦e = Degengehenk, 2.Bestandteil frz. ¨¦p¨¦e [ afrz. spede [ lat. spatha= Schwert] (früher): versilberte od. vergoldete Quaste am Degen od. Säbel als Abzeichen des Offiziers u. höheren Unteroffiziers: Unteroffizier mit P. (Portepeeunteroffizier).
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n.
<[--'-]> Port·e'pee <auch> Por·te'pee <n. 15> Riemen od. Band mit Quaste am Degen od. Säbel (des Offiziers oder Unteroffiziers); → a. Unteroffizier [<frz. porte-épée „Degengehenk“; zu porter „tragen“ + épée „Schwert, Degen“]
[Port·epee]
[Portepees]