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Pose  

Po|se die; -, -n <gr.-lat.-fr.>:

1.(auf eine bestimmte Wirkung abzielende) Körperhaltung, Stellung.


2.gekünstelte Stellung; gesuchte, unnatürliche, affektierte Haltung
Pose  

1Po|se, die; -, -n [frz. pose, zu: poser = hinstellen; älter = innehalten < spätlat. pausare, ↑ pausieren ]: (auf eine bestimmte Wirkung abzielende) Körperhaltung, Stellung [die den Eindruck des Gewollten macht]: eine theatralische P.; eine P. ein-, annehmen; bei ihm ist das keine P., ist nichts, ist alles P.; sich in der P. des Siegers gefallen.

2Po|se, die; -, -n [aus dem Niederd., eigtl. = Feder, urspr. = die Schwellende]: (Angeln) Floß (2) .
Pose  

Po|se, die; -, -n (nordd. für Feder[kiel], Bett; Angeln an der Schnur befestigter Schwimmer)

Po|se, die; -, -n <franz.> ([gekünstelte] Stellung, Körperhaltung)
Pose  

Haltung, Körperhaltung, Stellung; (bildungsspr.): Attitüde; (meist leicht spött.): Positur.
[Pose]
[Posen]
Pose  

1Po|se, die; -, -n [frz. pose, zu: poser = hinstellen; älter = innehalten < spätlat. pausare, ↑ pausieren]: (auf eine bestimmte Wirkung abzielende) Körperhaltung, Stellung [die den Eindruck des Gewollten macht]: eine theatralische P.; eine P. ein-, annehmen; bei ihm ist das keine P., ist nichts, ist alles P.; sich in der P. des Siegers gefallen.

2Po|se, die; -, -n [aus dem Niederd., eigtl. = Feder, urspr. = die Schwellende]: (Angeln) Floß (2).
Pose  

n.
<f. 19> gekünstelte, gezierte Haltung; <Mal., bildende Kunst> Stellung, Haltung (einer Person); eine ~ einnehmen; Figur in der ~ eines Schlafenden, Kämpfenden [frz., „das Legen, Setzen, Stellen“]
['Po·se1]
[Posen]

n.
<f. 19; nddt.> Federkiel [<ahd. phoso; zu idg. *pus- „schwellen“]
['Po·se2]
[Posen]