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Positivismus  

Po|si|ti|vịs|mus der; - <lat.-nlat.>: Philosophie, die ihre Forschung auf das Positive, Tatsächliche, Wirkliche u. Zweifellose beschränkt, sich allein auf Erfahrung beruft u. jegliche Metaphysik als theoretisch unmöglich u. praktisch nutzlos ablehnt
Positivismus  

Po|si|ti|vịs|mus, der; -: Philosophie, die ihre Forschung auf das Positive, Tatsächliche, Wirkliche u. Zweifellose beschränkt, sich allein auf Erfahrung beruft u. jegliche Metaphysik als theoretisch unmöglich u. praktisch nutzlos ablehnt.
Positivismus  

Po|si|ti|vịs|mus, der; - (philosophische Position, die allein das Tatsächliche als Gegenstand der Erkenntnis zulässt)
Positivismus  

Po|si|ti|vịs|mus, der; -: Philosophie, die ihre Forschung auf das Positive, Tatsächliche, Wirkliche u. Zweifellose beschränkt, sich allein auf Erfahrung beruft u. jegliche Metaphysik als theoretisch unmöglich u. praktisch nutzlos ablehnt.
Positivismus  

n.
<[-'vis-] m.; -; unz.> philosophische Lehre, die nur auf dem Gegebenen, Tatsächlichen, dem „Positiven“, beruht u. metaphysische Erörterungen ablehnt
[Po·si·ti·vis·mus]