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Possen  

Pọs|sen, der; -s, - [spätmhd. possen = reliefartiges, figürliches Bildwerk, dann: verschnörkeltes, komisches od. groteskes bildnerisches Beiwerk an Bauwerken o. Ä. < frz. bosse="erhabene" Bildhauerarbeit, eigtl.="Höcker," Beule, wohl aus dem Germ.] (veraltend): <Pl.> plumpe od. alberne Späße; Unfug, Unsinn: P. treiben; lass die P.!;

*P. reißen (derbe Späße machen, treiben; urspr. = komisches od. groteskes bildnerisches Beiwerk auf dem Reißbrett entwerfen).
Possen  

Pọs|sen, der; -s, - (derber, lustiger Streich); Possen reißen
Possen  

Pọs|sen, der; -s, - [spätmhd. possen = reliefartiges, figürliches Bildwerk, dann: verschnörkeltes, komisches od. groteskes bildnerisches Beiwerk an Bauwerken o. Ä. < frz. bosse="erhabene" Bildhauerarbeit, eigtl.="Höcker," Beule, wohl aus dem Germ.] (veraltend): <Pl.> plumpe od. alberne Späße; Unfug, Unsinn: P. treiben; lass die P.!;

*P. reißen (derbe Späße machen, treiben; urspr. = komisches od. groteskes bildnerisches Beiwerk auf dem Reißbrett entwerfen).
Possen  

n.
<m. 4> Streich; <meist Pl.> Spaß, Schabernack, Unfug; ~ reißen, ~ treiben; jmdm. einen ~ spielen [Posse]
['Pos·sen]