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postulieren  

pos|tu|lie|ren:

1.fordern, zur Bedingung machen.


2.feststellen.


3.ein Postulat (2) aufstellen
postulieren  

pos|tu|lie|ren <sw. V.; hat> [lat. postulare, wohl zu: poscere = fordern, verlangen, verw. mit ↑ forschen ]:

1.(bildungsspr.) fordern, unbedingt verlangen, für notwendig, unabdingbar erklären: die in der Verfassung postulierte Gleichberechtigung der Frau.


2.(bildungsspr.) etw. (mit dem Anspruch, es sei richtig, wahr) feststellen, behaupten; als wahr, gegeben hinstellen.


3.(Philos.) etw. zum Postulat (3) machen; etw., ohne es beweisen zu können, vorläufig als wahr, gegeben annehmen: die Unsterblichkeit der Seele p.
postulieren  

pos|tu|lie|ren
postulieren  

Anspruch erheben, beanspruchen, beharren, bestehen, dringen, einfordern, fordern, Forderungen stellen, für notwendig/unabdingbar erklären, geltend machen, reklamieren, verlangen; (geh.): heischen, pochen; (bildungsspr.): insistieren.
[postulieren]
[postuliere, postulierst, postuliert, postulierte, postuliertest, postulierten, postuliertet, postulierest, postulieret, postulier, postulierend]
postulieren  

pos|tu|lie|ren <sw. V.; hat> [lat. postulare, wohl zu: poscere = fordern, verlangen, verw. mit ↑ forschen]:

1.(bildungsspr.) fordern, unbedingt verlangen, für notwendig, unabdingbar erklären: die in der Verfassung postulierte Gleichberechtigung der Frau.


2.(bildungsspr.) etw. (mit dem Anspruch, es sei richtig, wahr) feststellen, behaupten; als wahr, gegeben hinstellen.


3.(Philos.) etw. zum Postulat (3) machen; etw., ohne es beweisen zu können, vorläufig als wahr, gegeben annehmen: die Unsterblichkeit der Seele p.
postulieren  

[sw. V.; hat] [lat. postulare, wohl zu: poscere= fordern, verlangen, verw. mit forschen]: 1. (bildungsspr.) fordern, unbedingt verlangen, für notwendig, unabdingbar erklären: die in der Verfassung postulierte Gleichberechtigung der Frau. 2. (bildungsspr.) etw. (mit dem Anspruch, es sei richtig, wahr) feststellen, behaupten; als wahr, gegeben hinstellen. 3. (Philos.) etw. zum Postulat (3) machen; etw., ohne es beweisen zu können, vorläufig als wahr, gegeben annehmen: die Unsterblichkeit der Seele p.
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v.
pos·tu'lie·ren <V.t.; hat> etwas ~ fordern, ein Postulat über etwas aufstellen; [<lat. postulare „fordern“]
[po·stu'lie·ren,]
[postuliere, postulierst, postuliert, postulieren, postulierte, postuliertest, postulierten, postuliertet, postulierest, postulieret, postulier, postuliert, postulierend]