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Prädestination  

Prä|de|s|ti|na|ti|on die; - <lat.-mlat.>:

1.göttliche Vorherbestimmung, bes. die Bestimmung des einzelnen Menschen zur Seligkeit oder Verdammnis durch Gottes Gnadenwahl (Lehre Augustins u. vor allem Calvins; auch im Islam); Ggs. ↑ Universalismus (2).


2.das Geeignetsein, Vorherbestimmtsein für ein bestimmtes Lebensziel, einen Beruf o. Ä. aufgrund gewisser Fähigkeiten, Anlagen
Prädestination  

Prä|des|ti|na|ti|on, die; - [kirchenlat. praedestinatio, zu (kirchen)lat. praedestinare, ↑ prädestinieren ]:

1.(bes. von Calvin als Lehre vertretene) göttliche Vorherbestimmung hinsichtlich der Seligkeit od. Verdammnis des einzelnen Menschen.


2. (bildungsspr.) das Geeignetsein, Vorherbestimmtsein für eine bestimmte Aufgabe, einen bestimmten Beruf o. Ä. aufgrund gewisser Fähigkeiten, Anlagen: er hat die P. zum Politiker.
Prädestination  

Prä|de|s|ti|na|ti|on, die; - <lat.> (Vorherbestimmung)
Prädestination  

Prä|des|ti|na|ti|on, die; - [kirchenlat. praedestinatio, zu (kirchen)lat. praedestinare, ↑ prädestinieren]:

1.(bes. von Calvin als Lehre vertretene) göttliche Vorherbestimmung hinsichtlich der Seligkeit od. Verdammnis des einzelnen Menschen.


2. (bildungsspr.) das Geeignetsein, Vorherbestimmtsein für eine bestimmte Aufgabe, einen bestimmten Beruf o. Ä. aufgrund gewisser Fähigkeiten, Anlagen: er hat die P. zum Politiker.
Prädestination  

Prädestination, Vorbestimmung, Vorherbestimmung
[Vorbestimmung, Vorherbestimmung]
Prädestination  

n.
Prä·des·ti·na·ti'on <f. 20; unz.> Vorbestimmung, das Bestimmtsein des Menschen zur Gnade oder Verdammnis durch den Willen Gottes [<lat. praedestinatio „Vorbestimmung“; zu praedestinare „im Voraus bestimmen“]
[Prä·de·sti·na·ti'on,]
[Prädestinationen]