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prädestinieren  

prä|de|s|ti|nie|ren: vorherbestimmen
prädestinieren  

prä|des|ti|nie|ren <sw. V.; hat> [(kirchen)lat. praedestinare = im Voraus bestimmen] (bildungsspr.): für etw. besonders geeignet machen, wie geschaffen erscheinen lassen: seine Redegewandtheit prädestiniert ihn für diese Aufgabe, diesen Beruf; für einen Sport, zum Politiker prädestiniert sein; dieser See ist für Fischzucht prädestiniert (besonders geeignet).
prädestinieren  

prä|de|s|ti|nie|ren
prädestinieren  

prä|des|ti|nie|ren <sw. V.; hat> [(kirchen)lat. praedestinare = im Voraus bestimmen] (bildungsspr.): für etw. besonders geeignet machen, wie geschaffen erscheinen lassen: seine Redegewandtheit prädestiniert ihn für diese Aufgabe, diesen Beruf; für einen Sport, zum Politiker prädestiniert sein; dieser See ist für Fischzucht prädestiniert (besonders geeignet).
prädestinieren  

[sw. V.; hat] [(kirchen)lat. praedestinare= im Voraus bestimmen] (bildungsspr.): für etw. besonders geeignet machen, wie geschaffen erscheinen lassen: seine Redegewandtheit prädestiniert ihn für diese Aufgabe, diesen Beruf; für einen Sport, zum Politiker prädestiniert sein; dieser See ist für Fischzucht prädestiniert (besonders geeignet).
prädestinieren  

prädestinieren, vorherbestimmen
[vorherbestimmen]
prädestinieren  

v.
prä·des·ti'nie·ren <V.t.; hat> vorausbestimmen (im Sinne der theolog. Prädestinationslehre); zu etwas prädestiniert sein <fig.; umg.> für etwas besonders gut geeignet, veranlagt sein; [<lat. praedestinare „im Voraus bestimmen“]
[prä·de·sti'nie·ren,]
[prädestiniere, prädestinierst, prädestiniert, prädestinieren, prädestinierte, prädestiniertest, prädestinierten, prädestiniertet, prädestinierest, prädestinieret, prädestinier, prädestiniert, prädestinierend]