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prädisponieren  

prä|dis|po|nie|ren <lat.-nlat.>:

1.vorher bestimmen.


2.empfänglich machen (z. B. für eine Krankheit)
prädisponieren  

prä|dis|po|nie|ren <sw. V.; hat> [zu ↑ prä- , Prä- u. ↑ disponieren ]:

1.(bildungsspr.) im Voraus festlegen.


2.(Med.) besonders empfänglich, anfällig machen: für Magengeschwüre prädisponiert sein.
prädisponieren  

prä|dis|po|nie|ren <lat.> (im Vorhinein festlegen; empfänglich machen, bes. für Krankheiten)
prädisponieren  

prä|dis|po|nie|ren <sw. V.; hat> [zu ↑ prä-, Prä- u. ↑ disponieren]:

1.(bildungsspr.) im Voraus festlegen.


2.(Med.) besonders empfänglich, anfällig machen: für Magengeschwüre prädisponiert sein.
prädisponieren  

[sw. V.; hat] [zu prä-, Prä- u. disponieren]: 1. (bildungsspr.) im Voraus festlegen. 2. (Med.) besonders empfänglich, anfällig machen: für Magengeschwüre prädisponiert sein.
prädisponieren  

v.
<V.t.; hat> vorausbestimmen; für eine Krankheit prädisponiert sein anfällig, empfänglich sein; [<lat. prae „vor“+ disponieren]
[prä·dis·po'nie·ren]
[prädisponiere, prädisponierst, prädisponiert, prädisponieren, prädisponierte, prädisponiertest, prädisponierten, prädisponiertet, prädisponierest, prädisponieret, prädisponier, prädisponiert, prädisponierend]