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präpeln  

prä|peln <sw. V.; hat> [eigtl. = kleine Bissen essen, auch: eine (besondere) Mahlzeit zubereiten, wohl lautm. nach dem Geräusch kochender od. bratender Speisen] (landsch.): [etwas Gutes] essen.
präpeln  

prä|peln (landsch. für [etwas Gutes] essen); ich präp[e]le
präpeln  

prä|peln <sw. V.; hat> [eigtl. = kleine Bissen essen, auch: eine (besondere) Mahlzeit zubereiten, wohl lautm. nach dem Geräusch kochender od. bratender Speisen] (landsch.): [etwas Gutes] essen.
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[sw. V.; hat] [eigtl.= kleine Bissen essen, auch: eine (besondere) Mahlzeit zubereiten, wohl lautm. nach dem Geräusch kochender od. bratender Speisen] (landsch.): [etwas Gutes] essen.