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Präteritopräsens  

Prä|te|r|i|to|prä|sens das; -, ...sẹntia od. ...sẹnzien <lat.-nlat.>: (Sprachw.) Verb, dessen Präsens ein früheres starkes Präteritum ist (z. B. kann als Präteritum zu ahd. kunnan, das »wissen, verstehen« bedeutete)
Präteritopräsens  

Prä|te|ri|to|prä|sens, das; -, ...ẹntia, auch: ...ẹnzien [zu ↑ Präteritum u. ↑ Präsens ] (Sprachw.): Verb, dessen Präsensformen alt- od. mittelhochdeutsche starke Präteritumsformen sind (z. B. können - er kann; mögen - sie mag; dürfen - es darf), zu denen im Präteritum dann schwache Formen gebildet werden (konnte, mochte, durfte).
Präteritopräsens  

Prä|te|r|i|to|prä|sens, das; -, Plur. ...sẹntia oder ...sẹnzien (Sprachw. Verb, dessen Präsens [Gegenwart] ein früheres starkes Präteritum [Vergangenheit] ist u. dessen neue Vergangenheitsformen schwach gebeugt werden, z._B. ,,können, wissen``)
Präteritopräsens  

Prä|te|ri|to|prä|sens, das; -, ...ẹntia, auch: ...ẹnzien [zu ↑ Präteritum u. ↑ Präsens ] (Sprachw.): Verb, dessen Präsensformen alt- od. mittelhochdeutsche starke Präteritumsformen sind (z. B. können - er kann; mögen - sie mag; dürfen - es darf), zu denen im Präteritum dann schwache Formen gebildet werden (konnte, mochte, durfte).