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Präteritum  

Prä|te|r|i|tum das; -s, ...ta <lat.>: (Sprachw.)

1.Zeitform, die das verbale Geschehen od. Sein aus der Sicht des Sprechers als vergangen charakterisiert, bes. in literarischen erzählenden od. beschreibenden Texten, in denen etwas als abgeschlossen u. als ohne Bezug zur Gegenwart dargestellt wird; Imperfekt.


2.Verbform des Präteritums (1)
Präteritum  

Prä|te|ri|tum, das; -s, ...ta [lat. (tempus) praeteritum = vorübergegangen(e Zeit), zu: praeterire = vorübergehen] (Sprachw.):

1. Zeitform, die das verbale Geschehen od. Sein als vergangen darstellt (im Unterschied zum Perfekt ohne Bezug zur Gegenwart); Imperfekt.


2.Verbform im Präteritum (1) : das P. von »essen« lautet »ich aß«.
Präteritum  

Prä|tẹ|r|i|tum, das; -s, ...ta (Sprachw. Vergangenheit)
Präteritum  

(Sprachw.): [erste/unvollendete] Vergangenheit, Imperfekt; (Sprachw. veraltet): Imperfektum; (österr. Fachspr.): Mitvergangenheit.
[Präteritum]
[Präterita, Praeteritum, Praeterita]
Präteritum  

Prä|te|ri|tum, das; -s, ...ta [lat. (tempus) praeteritum = vorübergegangen(e Zeit), zu: praeterire = vorübergehen] (Sprachw.):

1. Zeitform, die das verbale Geschehen od. Sein als vergangen darstellt (im Unterschied zum Perfekt ohne Bezug zur Gegenwart); Imperfekt.


2.Verbform im Präteritum (1): das P. von »essen« lautet »ich aß«.
Präteritum  

n.
Prä'ter·i·tum <auch> Prä'te·ri·tum <n.; -s, -ri·ta; Gramm.> Zeitform des Verbs, Vergangenheit; <i.e.S.> Imperfekt [<lat. (tempus) praeteritum „vorübergegangene (Zeit)“]
[Prä'ter·itum,]
[Präterita]