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Pragmatik  

Prag|ma|tik die; -, -en <gr.-lat.>:

1.(ohne Plural) Orientierung auf das Nützliche, Sinn für Tatsachen, Sachbezogenheit.


2.(österr.) Ordnung des Staatsdienstes, Dienstordnung.


3.(ohne Plural; Sprachw.) das Sprachverhalten, das Verhältnis zwischen sprachlichen Zeichen u. interpretierendem Menschen untersuchende linguistische Disziplin
Pragmatik  

Prag|ma|tik, die; -, -en [griech. pragmatikḗ (téchnē) = Kunst, richtig zu handeln, zu: pragmatikós, ↑ pragmatisch ]:

1.<o. Pl.> (bildungsspr.) Orientierung auf das Nützliche; Sinn für Tatsachen; Sachbezogenheit.


2.(österr. Amtsspr.) Dienstordnung, Ordnung des Staatsdienstes; festgefügte Laufbahn des Beamten.


3.<o. Pl.> (Sprachw.) linguistische Disziplin, die die Beziehung zwischen sprachlichen Zeichen u. den Benutzern sprachlicher Zeichen untersucht; Lehre vom sprachlichen Handeln.
Pragmatik  

Prag|ma|tik, die; -, -en <griech.> (nur Sing.: Orientierung auf das Nützliche, Sachbezogenheit; Sprachw. Lehre vom sprachlichen Handeln; österr. auch für Dienstpragmatik)
Pragmatik  

Prag|ma|tik, die; -, -en [griech. pragmatikḗ (téchnē) = Kunst, richtig zu handeln, zu: pragmatikós, ↑ pragmatisch]:

1.<o. Pl.> (bildungsspr.) Orientierung auf das Nützliche; Sinn für Tatsachen; Sachbezogenheit.


2.(österr. Amtsspr.) Dienstordnung, Ordnung des Staatsdienstes; festgefügte Laufbahn des Beamten.


3.<o. Pl.> (Sprachw.) linguistische Disziplin, die die Beziehung zwischen sprachlichen Zeichen u. den Benutzern sprachlicher Zeichen untersucht; Lehre vom sprachlichen Handeln.
Pragmatik  

Pragmatik, Pragmatismus, Sachbezogenheit
[Pragmatismus, Sachbezogenheit]
Pragmatik  

n.
<f. 20; geh.> Orientierung auf das Nützliche; <Sprachw.> derjenige Aspekt der Semiotik, der die Beziehungen zwischen den Zeichen u. den Menschen, die die Zeichen vereinbaren u. anwenden, betrifft; <österr.> Ordnung des Staatsdienstes [<grch. pragmatike (techne) „Kunst, richtig zu handeln“]
[Prag'ma·tik]
[Pragmatiken]