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Praline  

Pra|li|ne die; -, -n <fr.; angeblich nach dem franz. Marschall du Plessis-Praslin>: kleines Stück Schokoladenkonfekt mit einer Füllung
Praline  

Pra|li|ne, die; -, -n, (bes. österr. u. schweiz.:) Pra|li|né, Pra|li|nee [prali'ne:, auch: 'praline], das; -s, -s [älter: Pralines (mit frz. Ausspr.), frz. praline = gebrannte Mandel, angeblich nach dem frz. Marschall du Plessis-Praslin (1598-1675), dessen Koch als der Erfinder gilt; Praliné, Pralinee = dt. Bildung zu frz. praliner = in Zucker bräunen (lassen)]: Stück Konfekt, das unter einem Schokoladenüberzug eine Füllung enthält.
[Praliné]
Praline  

Pra|li|ne, die; -, -n <nach dem franz. Marschall du Plessis-Praslin> (mit Schokolade überzogene Süßigkeit)
Praline  

Konfekt; (bes. österr., schweiz.): Praliné.
[Praline]
[Pralinen]
Praline  

Pra|li|ne, die; -, -n, (bes. österr. u. schweiz.:) Pra|li|né, Pra|li|nee [prali'ne:, auch: 'praline], das; -s, -s [älter: Pralines (mit frz. Ausspr.), frz. praline = gebrannte Mandel, angeblich nach dem frz. Marschall du Plessis-Praslin (1598-1675), dessen Koch als der Erfinder gilt; Praliné, Pralinee = dt. Bildung zu frz. praliner = in Zucker bräunen (lassen)]: Stück Konfekt, das unter einem Schokoladenüberzug eine Füllung enthält.
[Praliné]
Praline  

n.
<f. 19> kleines Stück Konfekt mit Schokoladenüberzug u. Füllung aus Marzipan, Nougat, Creme, Likör, Weinbrand, Krokant od. Früchten [frz., „gebrannte Mandel“, nach dem frz. Marschall du Plessis-Praslin (gest. 1675), dessen Koch diese Süßigkeit angeblich erfand]
[Pra'li·ne]
[Pralinen]