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prassen  

prạs|sen <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. brassen, urspr. wohl lautm. für das Geräusch bratender Speisen]: verschwenderisch leben, bes. essen u. trinken; schlemmen: die Reichen prassen, während die Armen hungern.
prassen  

prạs|sen (schlemmen); du prasst, er/sie prasst; du prasstest; er/sie hat geprasst; prasse! und prass!
prassen  

aus dem Vollen schöpfen, in Saus und Braus leben, schlemmen, schwelgen, viel Geld ausgeben; (ugs.): leben wie Gott in Frankreich, sich vollstopfen, zulangen; (salopp): sich [den Bauch/Wanst] vollschlagen, [ordentlich] reinhauen, sich vollfressen; (österr. ugs.): aufhauen; (landsch.): schlampampen; (veraltet): luxurieren.
[prassen]
[prasse, prasst, prasste, prasstest, prassten, prasstet, prassest, prasset, prass, geprasst, prassend]
prassen  

prạs|sen <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. brassen, urspr. wohl lautm. für das Geräusch bratender Speisen]: verschwenderisch leben, bes. essen u. trinken; schlemmen: die Reichen prassen, während die Armen hungern.
prassen  

[sw. V.; hat] [aus dem Niederd. [ mniederd. brassen, urspr. wohl lautm. für das Geräusch bratender Speisen]: verschwenderisch leben, bes. essen u. trinken; schlemmen: die Reichen prassen, während die Armen hungern.
prassen  

v.
<V.i.; hat> schwelgen, in Saus u. Braus leben, Geld verschwenden; er praßte/ prasste mit seinem Geld[<mnddt. brassen, urspr. „lärmen“, dann „üppig leben“]
['pras·sen]
[prasse, prasst, prassen, prasste, prasstest, prassten, prasstet, prassest, prasset, prass, geprasst, prassend]