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Pricke  

Prị|cke, die; -, -n [aus dem Niederd. < mniederd. pricke="spitze" Stange, Spitze] (Seew.): in flachen Küstengewässern (bes. im Watt) zur Markierung der Fahrrinne in den Grund gesteckter dünner Stamm eines Baumes, Pfosten o. Ä.
Pricke  

Prị|cke, die; -, -n (Markierung in flachen Küstengewässern)
Pricke  

Prị|cke, die; -, -n [aus dem Niederd. < mniederd. pricke="spitze" Stange, Spitze] (Seew.): in flachen Küstengewässern (bes. im Watt) zur Markierung der Fahrrinne in den Grund gesteckter dünner Stamm eines Baumes, Pfosten o. Ä.
Pricke  

<-k·k-> 'Pri·cke1 <f. 19> Stock, Strauch o.Ä. Zeichen, das zum Kenntlichmachen von Untiefen in den Grund von Gewässern gesteckt wird; Sy Pricken [<nddt. prick „Spitze, Stachel“; prickeln]
['Pricke1]

<-k·k-> 'Pri·cke2 <f. 19> = Neunauge [<nddt.; Herkunft ungeklärt]
['Pricke2]