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prickeln  

prị|ckeln <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. prickeln, zu: pricken="stechen" od. zu: pricke, ↑ Pricke ]:

1.a)wie von vielen, feinen, leichten Stichen verursacht kitzeln, jucken;

b)ein leicht kitzelndes Gefühl, ein Gefühl des Prickelns (1a) verursachen, hinterlassen.



2.kleine, aufsteigende Bläschen bilden; perlen.


3.ein erregendes Gefühl verursachen, auf [leicht beunruhigende o. ä. Weise] reizen: die Party fand ich nicht so prickelnd (ugs.; nicht so toll).
prickeln  

prickeln  

prị|ckeln <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. prickeln, zu: pricken="stechen" od. zu: pricke, ↑ Pricke]:

1.
a)wie von vielen, feinen, leichten Stichen verursacht kitzeln, jucken;

b)ein leicht kitzelndes Gefühl, ein Gefühl des Prickelns (1a) verursachen, hinterlassen.



2.kleine, aufsteigende Bläschen bilden; perlen.


3.ein erregendes Gefühl verursachen, auf [leicht beunruhigende o. ä. Weise] reizen: die Party fand ich nicht so prickelnd (ugs.; nicht so toll).
prickeln  

[sw. V.; hat] [aus dem Niederd. [ mniederd. prickeln, zu: pricken= stechen od. zu: pricke, Pricke]: 1. a) wie von vielen, feinen, leichten Stichen verursacht kitzeln, jucken; b) ein leicht kitzelndes Gefühl, ein Gefühl des Prickelns (1 a) verursachen, hinterlassen. 2. kleine, aufsteigende Bläschen bilden; perlen. 3. ein erregendes Gefühl verursachen, auf [leicht beunruhigende o.ä. Weise] reizen.
prickeln  

v.
<-k·k-> 'pri·ckeln <V.i.; hat> wie mit feinen Stichen jucken; im Glas perlen u. leicht spritzen (Sekt, Mineralwasser); Sekt, Mineralwasser prickelt auf der Zunge; ~d <fig.> geschlechtlich leicht erregend, reizend; ein ~des Gefühl, einen ~den Reiz verspüren [<mnddt. prickeln; zu mnddt. pricken „stechen“, prick „Spitze, Stachel“; Pricke1]
['prickeln]
[prickele, prickelst, prickelt, prickeln, prickelte, prickeltest, prickelten, prickeltet, geprickelt, prickelnd]