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Primel  

Pri|mel die; -, -n <lat.-nlat.; »Erste«>: Vertreter einer Pflanzenfamilie mit zahlreichen einheimischen Arten (z. B. Schlüsselblume, Aurikel)
Primel  

Pri|mel, die; -, -n [nlat. primula veris = erste (Blume) des Frühlings, zu lat. primulus = der Erste, Vkl. von: primus (↑ Primus ) u. ver = Frühling]: im Frühling blühende Pflanze mit rosettenförmig angeordneten Blättern u. trichter- od. tellerförmigen Blüten:

*eingehen wie eine P. (salopp; [im geschäftlichen, sportlichen o. ä. Bereich] untergehen, hoch verlieren).
Primel  

Pri|mel, die; -, -n (eine Frühjahrsblume)
Primel  

Pri|mel, die; -, -n [nlat. primula veris = erste (Blume) des Frühlings, zu lat. primulus = der Erste, Vkl. von: primus (↑ Primus) u. ver = Frühling]: im Frühling blühende Pflanze mit rosettenförmig angeordneten Blättern u. trichter- od. tellerförmigen Blüten:

*eingehen wie eine P. (salopp; [im geschäftlichen, sportlichen o. ä. Bereich] untergehen, hoch verlieren).
Primel  

n.
<f. 21> Angehörige einer zu den Primelgewächsen (Primulaceae) gehörenden Gattung ausdauernder Rosettenpflanzen: Primula; <i.e.S.> gezüchtete Form des Himmelschlüssels: P. elatior, <od.> P. veris [<neulat. primula veris „erste (Blume) des Frühlings“; zu lat. primulus, Verkleinerungsform zu primus „der erste“]
['Pri·mel]