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privativ  

Pri|va|tiv das; -s, -e: (Sprachw.) Verb, das inhaltlich ein Entfernen, Wegnehmen des im Grundwort Angesprochenen zum Ausdruck bringt (z. B. abstielen, ausbeinen, entfetten, köpfen, häuten)pri|va|tiv <lat.>: (Sprachw.)

1.das Privativ betreffend.


2.das Fehlen, die Ausschließung (z. B. eines bestimmten Merkmals) kennzeichnend (z. B. durch die privativen Affixe ent-, -los)
privativ  

Pri|va|tiv, das; -s, -e (Sprachw.), Pri|va|ti|vum, das; -s, ...va [zu spätlat. privativus = eine Beraubung anzeigend; verneinend]: Verb des Entziehens, Beseitigens (z. B. häuten = die Haut abziehen).
[Privativum]pri|va|tiv <Adj.> (Sprachw.):
a) das Fehlen, die Ausschließung von etw. kennzeichnend: -e Affixe (z. B. un-, -los);

b)das Privativ betreffend.
privativ  

Pri|va|tiv, das; -s, -e (Sprachw.), Pri|va|ti|vum, das; -s, ...va [zu spätlat. privativus = eine Beraubung anzeigend; verneinend]: Verb des Entziehens, Beseitigens (z. B. häuten = die Haut abziehen).
[Privativum]pri|va|tiv <Adj.> (Sprachw.):
a) das Fehlen, die Ausschließung von etw. kennzeichnend: -e Affixe (z. B. un-, -los);

b)das Privativ betreffend.
privativ  

Adj. (Sprachw.): a) das Fehlen, die Ausschließung von etw. kennzeichnend: -e Affixe (z.B. un-, -los); b) das Privativ betreffend.
privativ  

<[-va'ti:f] Adj.; Gramm.> ~es Verb Verb, das die Wegnahme oder Beseitigung von etwas ausdrückt, z. B. „enteignen“, „enthüllen“
[pri·va·tiv]