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Probabilismus  

Pro|ba|bi|lịs|mus der; - <lat.-nlat.>:

1.(Philos.) Auffassung, dass es in Wissenschaft u. Philosophie keine absoluten Wahrheiten, sondern nur Wahrscheinlichkeiten gibt.


2.Lehre der katholischen Moraltheologie, nach der in Zweifelsfällen eine Handlung erlaubt ist, wenn gute Gründe dafür sprechen
Probabilismus  

Pro|ba|bi|lịs|mus, der; -:

1.(Philos.) Auffassung, dass es in Wissenschaft u. Philosophie keine absoluten Wahrheiten, sondern nur Wahrscheinlichkeiten gibt.


2.(kath. Moraltheologie) Lehre, dass in Zweifelsfällen gegen das moralische Gesetz gehandelt werden kann, wenn glaubwürdige Gewissensgründe dafür sprechen.
Probabilismus  

Pro|ba|bi|lịs|mus, der; - (Philos. Wahrscheinlichkeitslehre; kath. Moraltheologie Lehre, nach der in Zweifelsfällen eine Handlung erlaubt ist, wenn gute Gründe dafürsprechen)
Probabilismus  

Pro|ba|bi|lịs|mus, der; -:

1.(Philos.) Auffassung, dass es in Wissenschaft u. Philosophie keine absoluten Wahrheiten, sondern nur Wahrscheinlichkeiten gibt.


2.(kath. Moraltheologie) Lehre, dass in Zweifelsfällen gegen das moralische Gesetz gehandelt werden kann, wenn glaubwürdige Gewissensgründe dafür sprechen.
Probabilismus  

<m.; -; unz.> Lehre, dass alles Wissen nur Wahrscheinlichkeitswert habe, da die Wahrheit nicht erkennbar sei; moral. Prinzip, nach dem in Zweifelsfällen eine Handlung erlaubt werden kann, wenn stichhaltige Gründe dafür sprechen [probabel]
[Pro·ba·bi'lis·mus]