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Proklise  

Pro|kli|se u. Pro|kli|sis die; -, Proklisen: Anlehnung eines unbetonten Wortes an ein folgendes betontes (z. B. der Tisch, am Ende); Ggs. ↑ Enklise
Proklise  

Pro|kli|se, Pro|kli|sis, die; -, ...isen [zu griech. proklínein = vorwärts neigen] (Sprachw.): Anlehnung eines unbetonten Wortes an ein folgendes betontes (z. B. der Tisch; am Ende).
[Proklisis]
Proklise  

Pro|kli|se, Pro|kli|sis, die; -, ...klisen <griech.> (Sprachw. Anlehnung eines unbetonten Wortes an das folgende betonte; Ggs. Enklise)
[Proklisis]
Proklise  

Pro|kli|se, Pro|kli|sis, die; -, ...isen [zu griech. proklínein = vorwärts neigen] (Sprachw.): Anlehnung eines unbetonten Wortes an ein folgendes betontes (z. B. der Tisch; am Ende).
[Proklisis]
Proklise  

<f. 19; Sprachw.> Pro'kli·sis <f.; -, -sen; Sprachw.> Anlehnung eines betonungs- u. bedeutungsschwachen Wortes (Proklitikon) an das folgende, stärker betonte u. wichtigere, z.B. 's geht; Ggs Enklise [<grch. proklisis „Vorwärtsneigung“]
[Pro'kli·se]
[Proklisis]