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Prolegomenon  

Pro|le|go|me|non das; -s, ...mena (meist Plural) <gr.>: Vorwort, Einleitung, Vorbemerkung
Prolegomenon  

Pro|le|go|me|non [auch: ...'gɔmenɔn], das; -s, ...mena [griech. prolegómenon = vorher Gesagtes, zu: prolégein = vorher sagen] (Wissensch.):

1. <Pl.> a)Vorrede zu einem wissenschaftlichen Werk; Vorbemerkungen;

b)wissenschaftliche Arbeit mit noch vorläufigem Charakter.



2.(selten) Vorbemerkung.
Prolegomenon  

Pro|le|go|me|non [auch: ...'gɔmenɔn], das; -s, ...mena [griech. prolegómenon = vorher Gesagtes, zu: prolégein = vorher sagen] (Wissensch.):

1. <Pl.>
a)Vorrede zu einem wissenschaftlichen Werk; Vorbemerkungen;

b)wissenschaftliche Arbeit mit noch vorläufigem Charakter.



2.(selten) Vorbemerkung.
Prolegomenon  

[auch: ...'], das; -s, ...mena [griech. proleg¨®menon= vorher Gesagtes, zu: prol¨¦gein= vorher sagen] (Wissensch.): 1. [Pl.] a) Vorrede zu einem wissenschaftlichen Werk; Vorbemerkungen; b) wissenschaftliche Arbeit mit noch vorläufigem Charakter. 2. (selten) Vorbemerkung.
Prolegomenon  

Prolegomenon, Vorbemerkung
[Vorbemerkung]
Prolegomenon  

<n.; -s, -me·na> einführende Worte, Vorbemerkung, Vorwort [<grch. pro „vor“ + legein „sagen“]
[Pro·le'go·me·non]