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Proposition  

Pro|po|si|ti|on die; -, -en:

1.(veraltet) Vorschlag, Antrag.


2.(antike Rhet.; Stilk.) Ankündigung des Themas.


3.(Sprachw.) Satz als Informationseinheit (nicht im Hinblick auf seine grammatische Form).


4.Ausschreibung bei Pferderennen
Proposition  

Pro|po|si|ti|on, die; -, -en [lat. propositio = Vorstellung; Thema, Satz; Darlegung; Bekanntmachung, zu: propositum, 2. Part. von: proponere = vorschlagen]:

1.(veraltet) Vorschlag, Angebot.


2.(in der antiken Rhetorik) einleitender Teil einer Rede, Abhandlung o. Ä., in dem das Thema, die Hauptgedanken, die Ausgangspunkte od. eine zu beweisende These formuliert ist.


3. (Sprachw.) Inhalt eines Satzes.
Proposition  

Pro|po|si|ti|on, die; -, -en <lat.> (Ausschreibung bei Pferderennen; veraltet für Vorschlag, Antrag; Sprachw. Satzinhalt)
Proposition  

Pro|po|si|ti|on, die; -, -en [lat. propositio = Vorstellung; Thema, Satz; Darlegung; Bekanntmachung, zu: propositum, 2. Part. von: proponere = vorschlagen]:

1.(veraltet) Vorschlag, Angebot.


2.(in der antiken Rhetorik) einleitender Teil einer Rede, Abhandlung o. Ä., in dem das Thema, die Hauptgedanken, die Ausgangspunkte od. eine zu beweisende These formuliert ist.


3. (Sprachw.) Inhalt eines Satzes.
Proposition  

Aussage, Proposition
[Aussage]
Proposition  

n.
<f. 20; Sprachw.; bes. in der Sprechakttheorie> Inhalt, Wahrheitswert der Bedeutung einer sprachl. Äußerung; → a. Illokution, Lokution, Perlokution; <veraltet> Vorschlag; Antrag; Angebot [<lat. propositio „Vorstellung, Vorsatz“; zu proponere „öffentlich vorlegen“]
[Pro·po·si·ti'on]
[Propositionen]