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protegieren  

pro|te|gie|ren [...'ʒi:...]: begünstigen, fördern, bevorzugen
protegieren  

pro|te|gie|ren <sw. V.; hat> [frz. protéger < lat. protegere="bedecken," beschützen] (bildungsspr.): für jmds. berufliches, gesellschaftliches Fortkommen seinen eigenen beruflichen, gesellschaftlichen Einfluss verwenden.
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pro|te|gie|ren [...'ʒi:...]
protegieren  

aufbauen, begönnern, begünstigen, den Weg/die Wege ebnen, sich einsetzen, eintreten, fördern, helfen, in den Sattel heben/helfen, managen, mentorieren, sponsern, unterstützen, vorwärtsbringen, weiterbringen; (geh.): Förderung angedeihen lassen, sich verwenden für; (bildungsspr.): favorisieren, lancieren; (ugs.): groß herausbringen, machen; (ugs. scherzh.): unter seine Fittiche nehmen; (Jargon): powern.
[protegieren]
[protegiere, protegierst, protegiert, protegierte, protegiertest, protegierten, protegiertet, protegierest, protegieret, protegier, protegierend]
protegieren  

pro|te|gie|ren <sw. V.; hat> [frz. protéger < lat. protegere="bedecken," beschützen] (bildungsspr.): für jmds. berufliches, gesellschaftliches Fortkommen seinen eigenen beruflichen, gesellschaftlichen Einfluss verwenden.
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v.
<[-'ʒi:-] V.t.; hat> fördern, begünstigen; schützen [<frz. protéger „schützen, beschützen“]
[pro·te·gie·ren]
[protegiere, protegierst, protegiert, protegieren, protegierte, protegiertest, protegierten, protegiertet, protegierest, protegieret, protegier, protegiert, protegierend]