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Protektionismus  

Pro|tek|ti|o|nịs|mus der; - <lat.-fr.-nlat.>: (Wirtsch.) Schutz der einheimischen Produktion gegen die Konkurrenz des Auslandes durch Maßnahmen der Außenhandelspolitik (z. B. durch Schutzzölle)
Protektionismus  

Pro|tek|ti|o|nịs|mus, der; - (Wirtsch.): Außenhandelspolitik, die z. B. durch Schutzzölle, Einfuhrbeschränkungen dem Schutz der inländischen Wirtschaft dient.
Protektionismus  

Pro|tek|ti|o|nịs|mus, der; - (Politik, die z._B. durch Schutzzölle die inländische Wirtschaft begünstigt)
Protektionismus  

Au
Protektionismus  

Pro|tek|ti|o|nịs|mus, der; - (Wirtsch.): Außenhandelspolitik, die z. B. durch Schutzzölle, Einfuhrbeschränkungen dem Schutz der inländischen Wirtschaft dient.
Protektionismus  

n.
Pro·tek·ti·o'nis·mus <m.; -; unz.> wirtschaftl. Abschirmung der Industrie eines Staates gegen ausländ. Konkurrenz; Sy Prohibitivsystem
[Pro·tek·tio'nis·mus,]