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provozieren  

pro|vo|zie|ren:

1.a)jmdn. herausfordern, aufreizen;

b)bewirken, dass etwas ausgelöst wird.



2.(Med.) zu diagnostischen od. therapeutischen Zwecken bestimmte Reaktionen, Krankheitserscheinungen künstlich hervorrufen
provozieren  

pro|vo|zie|ren <sw. V.; hat> [lat. provocare = heraus-, hervorrufen; herausfordern, reizen]:

1.(bildungsspr.) a)sich so äußern, verhalten, dass sich ein anderer angegriffen fühlt u. entsprechend reagiert; herausfordern: den Redner p.; jmdn. zu kränkenden Äußerungen p.; <auch ohne Akk.-Obj.:> die Autorin wollte [mit dem Stück] p.; provozierende Zwischenrufe;

b)bewirken, dass etw. ausgelöst wird, hervorrufen: bewusst Widerspruch p.; ein Unglück p.



2.(Med.) (zu diagnostischen od. therapeutischen Zwecken) bestimmte Reaktionen, Krankheitserscheinungen künstlich auslösen: Erbrechen p.
provozieren  

pro|vo|zie|ren (herausfordern, reizen; auslösen)
provozieren  

a) herausfordern, reizen; (geh.): den Fehdehandschuh hinwerfen/vor die Füße werfen, den Fehdehandschuh ins Gesicht schleudern/werfen; (Verbindungsw.): ramschen.

b) auslösen, heraufbeschwören, herausfordern, herbeiführen, hervorrufen, veranlassen, verursachen.

[provozieren]
[provoziere, provozierst, provoziert, provozierte, provoziertest, provozierten, provoziertet, provozierest, provozieret, provozier, provozierend]
provozieren  

pro|vo|zie|ren <sw. V.; hat> [lat. provocare = heraus-, hervorrufen; herausfordern, reizen]:

1.(bildungsspr.)
a)sich so äußern, verhalten, dass sich ein anderer angegriffen fühlt u. entsprechend reagiert; herausfordern: den Redner p.; jmdn. zu kränkenden Äußerungen p.; <auch ohne Akk.-Obj.:> die Autorin wollte [mit dem Stück] p.; provozierende Zwischenrufe;

b)bewirken, dass etw. ausgelöst wird, hervorrufen: bewusst Widerspruch p.; ein Unglück p.



2.(Med.) (zu diagnostischen od. therapeutischen Zwecken) bestimmte Reaktionen, Krankheitserscheinungen künstlich auslösen: Erbrechen p.
provozieren  

[sw. V.; hat] [lat. provocare = heraus-, hervorrufen; herausfordern, reizen] (bildungsspr.): 1. a) sich so äußern, verhalten, dass sich ein anderer angegriffen fühlt u. entsprechend reagiert; herausfordern: den Redner p.; jmdn. zu kränkenden Äußerungen p.; [auch ohne Akk.-Obj.:] der Autor wollte [mit dem Stück] p.; provozierende Zwischenrufe; b) bewirken, dass etw. ausgelöst wird, hervorrufen: bewusst Widerspruch p.; ein Unglück p. 2. (Med.) (zu diagnostischen od. therapeutischen Zwecken) bestimmte Reaktionen, Krankheitserscheinungen künstlich auslösen: Erbrechen p.
provozieren  

v.
<[-vo-] V.t.; hat> etwas ~ heraufbeschwören, hervorrufen; jmdn. ~ jmdn. zu einer unbedachten Handlung veranlassen, jmdn. herausfordern; eine Krankheitserscheinung ~; Widerstand, Widerspruch ~; ein solches Verhalten wirkt ~d [<lat. provocare „heraus-, hervorrufen“; zu vocare „rufen“]
[pro·vo'zie·ren]
[provoziere, provozierst, provoziert, provozieren, provozierte, provoziertest, provozierten, provoziertet, provozierest, provozieret, provozier, provoziert, provozierend]