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prunken  

prụn|ken <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. prunken, wahrsch. lautm. für das bei großen Feiern übliche laute Treiben]:

1.a)durch prunkvolles Aussehen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen: eine prunkende Fassade;

b)(geh.) prangen: die Felder prunkten im Schmuck der Blüten.



2.etw. Besonderes zeigen, sich mit etw. Besonderem sehen od. hören lassen, um [prahlerisch] damit Eindruck zu machen: mit seinem Können p.
prunken  

prụn|ken
prunken  

prụn|ken <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. prunken, wahrsch. lautm. für das bei großen Feiern übliche laute Treiben]:

1.
a)durch prunkvolles Aussehen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen: eine prunkende Fassade;

b)(geh.) prangen: die Felder prunkten im Schmuck der Blüten.



2.etw. Besonderes zeigen, sich mit etw. Besonderem sehen od. hören lassen, um [prahlerisch] damit Eindruck zu machen: mit seinem Können p.
prunken  

[sw. V.; hat] [aus dem Niederd. [ mniederd. prunken, wahrsch. lautm. für das bei großen Feiern übliche laute Treiben]: 1. a) durch prunkvolles Aussehen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen: eine prunkende Fassade; b) (geh.) prangen: die Felder prunkten im Schmuck der Blüten. 2. etw. Besonderes zeigen, sich mit etw. Besonderem sehen od. hören lassen, um [prahlerisch] damit Eindruck zu machen: mit seinem Können p.
prunken  

v.
<V.i.; hat> mit etwas ~ etwas prahlend zur Schau stellen; mit seinem Reichtum, seinen Erfolgen ~ [<mnddt. prunken „Aufwand treiben, großtun“; verwandt mit prangen]
['prun·ken]
[prunke, prunkst, prunkt, prunken, prunkte, prunktest, prunkten, prunktet, prunkest, prunket, prunk, geprunkt, prunkend]