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Psychokinese  

Psy|cho|ki|ne|se die; -: (Parapsychol.) physikalisch nicht erklärbare, unmittelbare Einwirkung eines Menschen auf die Körperwelt (z. B. das Bewegen eines Gegenstandes, ohne ihn zu berühren)
Psychokinese  

Psy|cho|ki|ne|se, die; - [zu griech. kínēsis = Bewegung] (Parapsych.): physikalisch nicht erklärbare Einwirkung eines Menschen auf materielles Geschehen (z. B. das Bewegen eines Gegenstands, ohne ihn zu berühren; Abk.: PK).
Psychokinese  

Psy|cho|ki|ne|se, die; - (parapsychologische Einflussnahme auf Bewegungsvorgänge ohne physikalische Ursache)
Psychokinese  

Psy|cho|ki|ne|se, die; - [zu griech. kínēsis = Bewegung] (Parapsych.): physikalisch nicht erklärbare Einwirkung eines Menschen auf materielles Geschehen (z. B. das Bewegen eines Gegenstands, ohne ihn zu berühren; Abk.: PK).
Psychokinese  

n.
<f. 19; Parapsych.> physikalisch nicht erklärbare mechan. Einwirkung des Menschen auf Gegenstände [<Psyche + grch. kinesis „Bewegung“]
[Psy·cho·ki'ne·se]