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Pudel  

Pu|del, der; -s, - [1: gek. aus: Pudelhund, zu ↑ pudeln (2) ; der Hund ist so benannt, weil er gerne im Wasser planscht; 2: H. u.]:

1.mittelgroßer Hund mit dichtem, wolligem u. gekräuseltem schwarzem, braunem od. weißem Fell: ein grauer P.;

*wie ein begossener P. (salopp; nach einer Zurechtweisung o. Ä. nichts mehr zu sagen wissend; nach einer Belehrung, Erfahrung enttäuscht).


2.(ugs.) Fehlwurf beim Kegeln.


3.(ugs.) kurz für ↑ Pudelmütze .
Pudel  

Pu|del, der; -s, - (eine Hunderasse; ugs. für Fehlwurf [beim Kegeln])
Pudel  

Pu|del, der; -s, - [1: gek. aus: Pudelhund, zu ↑ pudeln (2); der Hund ist so benannt, weil er gerne im Wasser planscht; 2: H. u.]:

1.mittelgroßer Hund mit dichtem, wolligem u. gekräuseltem schwarzem, braunem od. weißem Fell: ein grauer P.;

*wie ein begossener P. (salopp; nach einer Zurechtweisung o. Ä. nichts mehr zu sagen wissend; nach einer Belehrung, Erfahrung enttäuscht).


2.(ugs.) Fehlwurf beim Kegeln.


3.(ugs.) kurz für ↑ Pudelmütze.
Pudel  

n.
1 <m. 5> kleine bis mittelgroße, gelehrige Hunderasse mit krausem, meist schwarzem, auch weißem, braunem od. grauem Fell; des ~s Kern <fig.> das Wichtigste, Wesentliche der Sache(nach Goethe, „Faust I“, Studierzimmer); wie ein begossener ~ dastehen, abziehen <umg.> sehr beschämt, verlegen; <gekürzt aus Pudelhund; zu pudeln „im Wasser plätschern“ (der Pudel war urspr. auf Wasserjagd abgerichtet)>; Fehler, z.B. beim Kegeln [pudeln]
2 <f. 21; oberdt.> Ladentisch; Kegelbahn; Pfütze [pudeln]
['Pu·del]