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puffen  

pụf|fen <sw. V.> [mhd. buffen; 1, 2: zu 1↑ Puff ]:

1.<hat> (ugs.) a)jmdm. [freundschaftlich] einen od. mehrere Stöße mit der Faust, dem Ellenbogen versetzen: jmdn./jmdm. in die Seite, in den Rücken p.;

b)<p. + sich> sich mit jmdm. stoßen, mit Fäusten schlagen: er hat sich mit ihm gepufft;

c)mit Fäusten und Ellenbogen irgendwohin befördern: jmdn. zur Seite p.



2.(ugs.) a)[durch plötzliches Entweichen von Luft] stoßartig dumpfe Töne, einen dumpfen Knall von sich geben <hat>: die Dampflok puffte;

b)sich puffend (2 a) irgendwohin bewegen <ist>.



3. (veraltend) (Stoff o. Ä.) bauschen <hat>: ein Sommerkleid mit gepufften Ärmeln.


4.(Mais, Reis, Hülsenfrüchte) unter hohem Druck dämpfen, wobei die Körner nach Aufhebung des Druckes aufplatzen u. zu lockeren Massen aufgebläht werden <hat>.
puffen  

pụf|fen (bauschen; ugs. für stoßen); er pufft ihn, auch ihm in die Seite
puffen  

boxen, einen Stoß geben/versetzen, stoßen; (ugs.): anrempeln, einen Knuff/Puff geben, knuffen.
[puffen]
[puffe, puffst, pufft, puffte, pufftest, pufften, pufftet, puffest, puffet, puff, gepufft, puffend]
puffen  

pụf|fen <sw. V.> [mhd. buffen; 1, 2: zu 1↑ Puff]:

1.<hat> (ugs.)
a)jmdm. [freundschaftlich] einen od. mehrere Stöße mit der Faust, dem Ellenbogen versetzen: jmdn./jmdm. in die Seite, in den Rücken p.;

b)<p. + sich> sich mit jmdm. stoßen, mit Fäusten schlagen: er hat sich mit ihm gepufft;

c)mit Fäusten und Ellenbogen irgendwohin befördern: jmdn. zur Seite p.



2.(ugs.)
a)[durch plötzliches Entweichen von Luft] stoßartig dumpfe Töne, einen dumpfen Knall von sich geben <hat>: die Dampflok puffte;

b)sich puffend (2 a) irgendwohin bewegen <ist>.



3. (veraltend) (Stoff o. Ä.) bauschen <hat>: ein Sommerkleid mit gepufften Ärmeln.


4.(Mais, Reis, Hülsenfrüchte) unter hohem Druck dämpfen, wobei die Körner nach Aufhebung des Druckes aufplatzen u. zu lockeren Massen aufgebläht werden <hat>.
puffen  

[sw. V.] [mhd. buffen; 1, 2: zu 1Puff]: 1. [hat] (ugs.) a) jmdm. [freundschaftlich] einen od. mehrere Stöße mit der Faust, dem Ellenbogen versetzen: jmdn./jmdm. in die Seite, in den Rücken p.; b) [p. + sich] sich mit jmdm. stoßen, mit Fäusten schlagen: er hat sich mit ihm gepufft; c) mit Fäusten und Ellenbogen irgendwohin befördern: jmdn. zur Seite p. 2. (ugs.) a) [durch plötzliches Entweichen von Luft] stoßartig dumpfe Töne, einen dumpfen Knall von sich geben [hat]: die Dampflok puffte; b) sich puffend (2 a) irgendwohin bewegen [ist]. 3. (veraltend) (Stoff o.Ä.) bauschen [hat]: ein Sommerkleid mit gepufften Ärmeln. 4. (Mais, Reis, Hülsenfrüchte) unter hohem Druck dämpfen, wobei die Körner nach Aufhebung des Druckes aufplatzen u. zu lockeren Massen aufgebläht werden [hat].
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n.
<V.; hat>
1 <V.t.> jmdn. ~ jmdm. einen Puff geben, jmdn. (mit der Faust) stoßen, knuffen; etwas ~ bauschig machen, aufblähen, weit u. faltig machen(Ärmel, Stoff); zu allem muss man ihn ~ <umg.> er braucht immer erst einen Anstoß, er tut nichts von selbst;
2 <V.i.; umg.> knallen, schießen [Puff; verwandt mit engl. puff „blasen, schnauben“]
['puf·fen]
[puffe, puffst, pufft, puffen, puffte, pufftest, pufften, pufftet, puffest, puffet, puff, gepufft, puffend]