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Pupille  

Pu|pịl|le die; -, -n <»kleines Mädchen«>:

1.schwarze Öffnung im Auge, durch die das Licht eindringt; Sehloch.


2.(Rechtsspr. veraltet) weibliche Form zu ↑ Pupill
Pupille  

Pu|pịl|le, die; -, -n [lat. pupilla, eigtl. = kleines Mädchen, Püppchen, Vkl. von: pupa, ↑ Puppe ; man sieht sich als Püppchen in den Augen des Gegenübers gespiegelt]: schwarze Öffnung im Auge, durch die das Licht eindringt; Sehloch: die -n weiten, verengen sich;

*-n machen (ugs.; staunen); eine P. riskieren (↑ Auge 1 ); sich <Dativ> die P./die -n verstauchen (ugs. scherzh.; die Augen durch angestrengtes Lesen ermüden, verderben); etw. in die falsche P. kriegen (ugs.; etw. falsch auffassen).
Pupille  

Pu|pịl|le, die; -, -n <lat.> (Sehöffnung im Auge)
Pupille  

Pu|pịl|le, die; -, -n [lat. pupilla, eigtl. = kleines Mädchen, Püppchen, Vkl. von: pupa, ↑ Puppe; man sieht sich als Püppchen in den Augen des Gegenübers gespiegelt]: schwarze Öffnung im Auge, durch die das Licht eindringt; Sehloch: die -n weiten, verengen sich;

*-n machen (ugs.; staunen); eine P. riskieren (↑ Auge 1); sich <Dativ> die P./die -n verstauchen (ugs. scherzh.; die Augen durch angestrengtes Lesen ermüden, verderben); etw. in die falsche P. kriegen (ugs.; etw. falsch auffassen).
Pupille  

n.
<f. 19> die Öffnung der Regenbogenhaut des Auges; Sy Sehloch, Sehöffnung [<lat. pupilla „Pupille“, Verkleinerungsform zu pupa „Mädchen, Puppe“ (nach dem Püppchen, als das sich der Betrachter im Auge seines Gegenübers abbildet)]
[Pu'pil·le]
[Pupillen]